Zapping for Freedom #2 Tutti Frutti – Die Backstory der wohl legendärsten Show des frühen Privatfernsehens

Shownotes

Studiogäste: u.a. Hugo Egon Balder, Lilo Wanders, Mike Carl, Bastian Pastewka,…

Kaum jemand hatte verstanden, was eigentlich vor sich ging –aber alle haben darüber gesprochen und viele haben sich darüber echauffiert – „Tutti Frutti“.

Aus heutiger Sicht ist die erotische Spielshow an Harmlosigkeit kaum zu überbieten, doch 1990 sorgte das deutsche Remake der italienischen Show „Colpo Grosso“ für deutschlandweite Diskussionen quer durch alle Gesellschaftsschichten.

Die Regeln der Show gelten noch heute als Mysterium.

Für „Zapping for Freedcom“ lüftet Host Hugo Egon Balder die letzten Geheimnisse von „Tutti Frutti“.

Die Pionierzeit des Free-TVs: Wir werfen einen unterhaltsamen, informativen und auch leicht nostalgischen Blick hinter die Kulissen der privaten Fernsehrevolution in Deutschland. Mit dabei: Hugo Egon Balder, Bastian Pastewka, Jürgen Doetz, Lilo Wanders und viele mehr!

Host:

Torben Struck

Mit/Gäste:

Hugo Egon Balder

Bastian Pastewka

Lilo Wanders

Mike Carl

Entwickelt von:

Torben Struck

Christoph Menardi

Recording und Schnitt:

Luka Feinweber

Sebastian Muxeneder

Sam Winter

Leitung Postproduktion:

Stephan Gossen

Produktionsleitung:

Melanie Graf

Produziert von:

Tommy Krappweis, Nico Krappweis und Tristan Lehmann

Gesamtleitung FYEO:

Luca Hirschfeld und Tristan Lehmann

„Zapping for Freedom“ ist ein FYEO Original von bumm film.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Das war einfach eine geile Zeit.

00:00:04: Ich vermute, es war wahrscheinlich Tutti Frutti mit Hugo Egonwalder, weil das Aufsehen erregte ...

00:00:12: In den Achtzigerjahren wurde das Privatfernsehen in Deutschland geboren und beim Seppen durch die Programme blieben Millionen Menschen bei Tutti-Frutti hängen.

00:00:19: Die Sendung hat keiner gesehen, obwohl sie alle gesehen haben – einer der ersten Kontroversen im privaten Fernsehen!

00:00:26: Und darüber sprechen wir in dieser Podcast-Folge mit Hugo Egon Balder, Mike Karl, Bastian Pastefka und Lilo Wanders.

00:00:32: Mein Name ist Torben Struck und hier ist Stepping for Freedom!

00:00:47: Die neuen Privatsender brauchten Aufmerksamkeit – das beginnt in der Regel mit der Suche nach einer Nische, einer Marktlücke und bedeutet in der Regel des Brechen von Tabus.

00:00:56: Ein Tabu im Fernsehen Mitte der Achtzigerjahre war erotik im TV.

00:01:01: Doch mit privaten Fernsehen ab Ende der AachtzigerJahre wurde das Fernsehen freizügiger.

00:01:07: nackte Haut direkt ohne drum herum.

00:01:10: Und mittendrin, heute noch eine legendäre Unterhaltungsshow in der leicht bekleidete Tänzerin durch Papkulüssen hüpften ein Kuriosum.

00:01:17: Tutti Frutti mit Hugo Egon-Balter.

00:01:21: Irgendwann in dieser Zeit von six nach sie bis achtundachtzig war ich zwei Jahre am Kummhötchen in Düsseldorf und habe eigenartigerweise politisches Kabarett gemacht was mir keiner zutraut.

00:01:30: aber es war so.

00:01:32: Als sich da aufhörte um Kümhütchen bin ich zu Tomer gegangen Kabarett-Sendung vorgeschlagen, also ich bin zu ihm rein.

00:01:40: Man konnte zu Thomas immer rein es war immer die Tür auf genauso wie bei Marc Konrad seinem Programmdirektor.

00:01:46: Es war immer der Tür auf und man konnte jederzeit rein das sei denn er war gerade in einer Sitzung.

00:01:50: dann wartete mal halt Moment.

00:01:52: Also man musste da kein Termin machen Das war eine andere Zeit, also bin ich zu Thomas rein und habe ihm das vorgeslagen Und Thomas hat sich das angehört.

00:02:00: Thomas ist ja auch ein sehr kabarett ein aktiver Mensch, der ja das alles auch mochte.

00:02:09: Hörte sich das an und sagte dann zu mir, ihr Bitchin, das ist eine gute Idee, aber das können wir nicht machen bald, weil ... Wir sind noch nicht bundesweit zur Empfang, es ist ein Minderheitenprogramm, ich werde das im Auge behalten.

00:02:20: Aber ich habe etwas anderes für Sie!

00:02:22: Und legt mir eine Kassette ein.

00:02:24: Ich sehe eine italienische Sendung wo leicht begleitete Mädels rumhopfen.

00:02:30: Und ich denke was das denn?

00:02:32: Hatte gesagt, er hätte auch schon einen Namen im Original wie erst Kolpe Grosso.

00:02:36: Also der große Kuh und er würde es gerne Tutti Frutti nennen weil ganz viele Früchte sind, ob ich das machen würde?

00:02:42: Und da bin ich nach Hause gefahren zu meiner Frau.

00:02:44: die war mit meiner Französin verheiratet und die sagten ja klar machst du das!

00:02:48: Und dann hab' ich am nächsten Tag zu ihm gesagt ja mach ich zumal ich noch erfahren habe dass das Ganze in Mailand gedreht wird.

00:02:55: Dann hab ich gedacht, Mensch, das ist nicht schlecht.

00:02:59: Ich hab dann hinterher erfahren, ob es Gerücht ist oder nicht, dass man es erst Björn Hagen Schimpf angeboten

00:03:04: hatte ...

00:03:05: der aber abgesagt hat.

00:03:07: Es geht das Gerücht, weil seine Frau ihm das nicht gestattet hat.

00:03:09: Das glaub ich aber nicht, weil ich die Frau vom Hergen kenne.

00:03:12: Und ich weiß noch nicht, ob die Geschichte stimmt, aber wahrscheinlich ist es so?

00:03:15: Auf jeden Fall hat er das abgesagt und dann habe ich's gemacht!

00:03:33: Die Show hieß im Original Colpo Grosso, Der große Kuh und war in Italien täglich zu sehen.

00:03:39: RTL-Chef Helmut Thoma wettete auf dieses Format und seine Wette war ein voller Erfolg.

00:03:43: Der Sender traf mit Tutti Frutti den Zeitgeist.

00:03:47: Die Show an sich galt als geschmacklos, gestört hat es allerdings die Menschen vor dem Fernseher nicht.

00:03:52: Sonntagabend, der Jannuar, erste Folge und drei Millionen Menschen sitzen um zwanzig Uhr vor dem TV.

00:04:01: Das Presseecho war gewaltig!

00:04:04: Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete die Sendung zwar im Nachhinein als erotische Maueröffnung Für den Stern jedoch war Hugo Egonwalder der Herr der Möpse.

00:04:12: Und ich bin immer so ... Ich find's immer so lustig und komisch, wenn ich jetzt Nachrichten gucke und mir wieder anhöre, dass man gesetzlich eine Frauenquote verordnet hat bei Firmen.

00:04:27: Also das muss ja alles geregelt sein!

00:04:30: Wenn ich darüber nachdenke, dass im Jahr neunzehntneunzig, als wir mit Tutti Frutti anfingen diese Sendung nur bei RTLUS von Frauen gemacht wurde.

00:04:42: Die zuständige Producerin war Christiane Ruff, die heute eine große Firma leitet.

00:04:47: Die Redakteurin Barbara Berke, die Produktionschefin war Gisela Stutzk ... Es waren drei Frauen, haben Tutti Foti gemacht.

00:04:55: Nicht Männer und Frauen!

00:04:58: Und die haben das alles in die Wege geleitet.

00:05:01: Frau Ruff hat einen Schnellkurs in Italienisch gemacht Und dann saßen wir da und haben es gemacht.

00:05:10: Das

00:05:11: war's.".

00:05:12: Für alle Menschen, die Tutti Frutti nicht gesehen haben muss man vielleicht erst mal erklären was Tutti-Frutti eigentlich war – das ist gar nicht so leicht!

00:05:20: Wir stellen uns das Mal wie folgt vor… Ein Studio, typisch achziger Jahre, Hugo Egon Balder stellt Fragen, die von einem Mann und einer Frau beantwortet werden... ...und ab und zu werden Kleidungsstücke abgelegt.

00:05:30: Soweit so gut.

00:05:31: Der eigentliche Star der Sendung waren aber nicht Hugo E gone Balda oder auch nicht die Kandidaten, sondern das Chin Chin Ballett Eine Gruppe leicht bekleideter Frauen, die als Früchtchen verkleidet waren und am Ende ihre Desus öffneten, damit die Brüste oder die Spiele-Symbole auf den Brüsten zu sehen waren.

00:05:47: Das war Tutti Frutti – ein Erlebnis für Deutschland?

00:05:50: Für mich!

00:05:51: Aber auch für Lilo Wanders, Mike Karl und Bastian Pastefka

00:05:55: Jaa... Die Mädels waren niedlich.

00:05:58: Ich glaube die eine, die war natürlich schon ein bisschen älter Monique oder sowas.

00:06:01: Die war dann auch bei mir noch mal Gast später dabei.

00:06:05: Also da lagen ja irgendwie schon zehn, fünftig Jahre dazwischen und dann noch mehr.

00:06:09: Die Mädels waren süß!

00:06:11: Die hatten was ohne so ne aufdringliche Pornosexualität vor sich herzutragen Und das Ganze war verspielt und es war nicht diskreditierend oder diskriminierend.

00:06:23: Auch der Baller war Scharming Es war nicht schlüpfrig, es war nicht diese Stammtischklebrigkeit.

00:06:31: Wenn's um Sex ging ... Und das ging ja noch nicht mal um Sex, sondern nur um Spaß und Lebensfreude.

00:06:37: Ich glaube, deshalb hat man das gerne angeguckt.

00:06:42: Ich hab bestimmt nicht den Wecker dafür gestellt, aber ich hab's auch ein paar Mal gesehen.

00:06:46: Ich habe vorher schon Tutti Fudde gesehen.

00:06:50: Fanz lachhaft?

00:06:52: Aber irgendwie hat's auch Spaß gemacht!

00:06:54: Das war ein Element, was im Fernsehen einfach gefehlt hat Bis dahin.

00:06:58: Und die diese komische, verklemmte Kreuschheit, die die einem da mal verkauft haben ... Die war der, die hat ja nicht der Realität entsprochen!

00:07:05: Insofern hab ich das als sehr angenehm empfunden...

00:07:07: Das Chinchin-Ballett, ja natürlich!

00:07:09: Ich glaube, da habe ich mal eine halbe Folge von gesehen.

00:07:12: Und zwar war das nach irgendeinem Fußball-Endspiel.

00:07:15: Als Deutschland gegen Italien, ich glaube, in der Jahrhundertwahl, als Deutschland-Fußballweltmeister wurde, war alle total berauschend und ich fand es auch interessant.

00:07:22: Dann habe ich umgeschaltet und sah plötzlich Tutti Frutti und konnte gar nicht glauben was da los ist und fand es dann aber doch sehr unterhaltsam!

00:07:30: Wie war damals die Reaktion?

00:07:32: Also ich hab mir die Sendung auch im Vorfeld drei Stunden angeguckt... Es ist ja eigentlich an Harmlosigkeit nichts zu überbieten.

00:07:39: Also mit Erotik hat es ja nicht zu tun, oder?

00:07:42: Null!

00:07:43: Gar nix.

00:07:43: Was ist das dann im Prinzip?

00:07:45: Ja wir haben uns auch gefragt wie.

00:07:47: warum ist das so?

00:07:49: und ich glaube die Antwort liegt in dem normalen.

00:07:55: Na klar war dieses Chin-Chin-Ballett, das waren sie alle lustig, die ab Belsine und Tomaten, die auf Wirsing

00:08:02: sind.

00:08:12: Es gab ja nichts zu sehen, außer einem nackten Busen.

00:08:18: Also wie gesagt, an harmlosigkeiten ist zu top.

00:08:20: Ja

00:08:20: und diese nackte frauenoberwachte sah man damals schon an jedem strand an jedem kiosk.

00:08:27: also es war nicht neu.

00:08:29: was aber für die leute glaube ich interessant war diese kandidaten die dort aufgetreten sind besonders die weiblichen das war dann die nachbarin.

00:08:38: also das waren jetzt keine hochglanz models sondern es waren leute aus dem aus dem leben.

00:08:44: Das hat die Menschen interessiert.

00:08:46: Wie hat man in solche Leute gecastet?

00:08:48: Weil so ein Fragebogen tut's ja nicht, gab es noch einen Probeausziehener?

00:08:50: oder wie funktioniert das?

00:08:51: Nein

00:08:51: wir haben das damals gemacht zusammen an einer Zeitschrift mit einem neuen Revue, den sie heute nicht mehr gibt und die neue Revue hat gekastet Und der Gerd Hofmeier von dem neuen Revues war auch immer dabei im Mainland mit den Kandidaten und die hatten dort drei wunderschöne Tage und haben vielleicht auch noch bisschen Geld mit nach Hause genommen.

00:09:09: Also für die Männer war sowieso wurscht weil da war er jernisch zu sehen Ja.

00:09:14: Und bei den Damenwörtern, dem war das auch egal.

00:09:18: Keiner hat auf die Spielregeln verstanden?

00:09:21: Ich glaube Hugo Ego auch nicht!

00:09:22: Was Lilo Wanders hier anspricht, war der große Glücksfall für Tutti Frutti aus heutiger Sicht und für viele Menschen der Grund warum sie offiziell damals Tutti frutti gesehen haben.

00:09:31: Das waren nämlich nicht die süßen Früchtchen, das waren die Regeln Über die wurde deutschlandweit diskutiert und RTL bekam massen an Briefen in denen die menschen gesagt haben wir schauen dass nur weil wir die regeln nicht verstehen.

00:09:43: Das ist also in etwa so, als wenn man sagt dass man den Playboy liest wegen der guten Artikel.

00:09:48: Schon klar!

00:09:49: Ich hab mir im Vorfeld für diesen Podcast auch drei Sendungen Tutti Frutti angesehen und ich habe es immer noch nicht verstanden.

00:09:55: Also hier jetzt noch einmal für alle die's schon immer wissen wollten Der offizielle Grund für die komische Punktevergabe.

00:10:01: Das war Zufall, das war ein ganz großer Zufalls.

00:10:04: Wir haben sie ja in Mailand aufgezeichnet weil das ganze nach Deutschland zu holen.

00:10:07: wir sind teuer gewesen.

00:10:08: Und Thoma hat gesagt, dass machen wir in Meyland.

00:10:10: Da wurde aus dem Schild Kolpo Grosso Totti-Futti.

00:10:13: Wir haben das Original Ballett übernommen und den ganzen Stuff übernomen.

00:10:17: Die Kameraleute, die Tonleute ... So!

00:10:19: Wir haben auch den Computer übernommen.

00:10:23: In Mey land ging es um Lyre.

00:10:25: Ah okay... Und der Computer zeigte hunderttausend an.

00:10:29: Das heißt ich habe für einen Jackett hundert tausend Punkte vergeben oder fünfzigtausende.

00:10:36: Ja, das ging nicht anders.

00:10:38: Und das hat kein Schwein verstanden.

00:10:40: Also wenn ich jetzt ... Wenn ich gesagt hätte, pass mal auf, deine Mitstreiterin hat die Frage richtig beantwortet Du kannst gleich ziehen indem du deine Jacke ausziehst Dafür kriegst du auch einen Punkt Dann hätte jeder kapiert.

00:10:54: Aber für die Jacke gab es schonmal Fünfzigtausend Punkte.

00:10:57: So und das hat keiner verstanden.

00:11:00: Das war für uns ein Glücksfall.

00:11:02: Einhundertfünfzig

00:11:06: Sendungen hat RTL in den drei Jahren produziert.

00:11:10: Die Produktionsgeschwindigkeit war enorm.

00:11:12: Die Sendungen für ein ganzes Jahr, dreinfünfzig Stück hat das Team rund um Hugo Ilgon-Balter in kürzester Zeit durchgezogen teilweise mit bis zu drei Sendungen am Tag.

00:11:22: also ich denke man sieht schon man braucht eine große Portion Disziplin um dieses Tempo durchzuziehen.

00:11:28: die Sendung selber.

00:11:29: Colpo Grosso war auch in anderen Ländern ein Hit und wurde nach Spanien und Schweden verkauft.

00:11:36: Ich habe irgendwo mal ein Interview gelesen von dir, ich glaube im Stern oder sowas drin.

00:11:39: Wo du gesagt hast dass die Arbeit mit diesen Damen ultra professionell waren und die waren ja in Italien unglaubliche Stars zum Teil also richtig bekannt.

00:11:46: Man

00:11:47: muss halt so sagen diese Sendung Koppelgrosse bei uns lief sehr wöchentlich dort liefse täglich jeden Abend und die Mädels waren Stars in Italie.

00:11:57: aber es war.

00:11:58: es war Kloster was wir hatten.

00:11:59: Die Mädels wurden mit dem Bus hingebracht dann waren sie in ihrer Garderobe.

00:12:06: Wenn man mal an ihrer Garderobe vorbei musste, weil man irgendwo hinging und die Tür war offen.

00:12:12: Und eine Dame saß dort barbu sich da und dann kam vorbei, hat sie sich die Hände vorgehalten.

00:12:18: Zwei Minuten später ist sie vor der Kamera gegangen und stand oben ohne da.

00:12:25: Es waren eine absolute Arbeitsatmosphäre.

00:12:28: Nicht mehr und nicht weniger!

00:12:30: Wir haben teilweise vier Sendungen am Tag gemacht, teilweise fünf Sendung ... Und es ging am Fließband.

00:12:36: Die Damen wurden nach dem Sendung in den Bus verfrachtet und wieder abgefahren, also wir haben uns dann auch nicht mehr gesehen.

00:12:42: Also wenn man so viele Sendungen macht das muss einfach so laufen.

00:12:46: Wie waren die Reaktionen?

00:12:48: Gab's viele Fanposts vermute ich mal ja oder Heiratsanträge bestimmt oder?

00:12:51: Heiratzanträge

00:12:52: gab´s Ja!

00:12:54: Wir hatten in der ersten Staffel einen deutschen Regisseur Ab der zweiten Staffel da nicht mehr.

00:13:00: Da haben wir den italienischen genommen Und die Blaubeere, die Alma hat dann unseren deutschen Regisseur geheiratet.

00:13:07: Zum Beispiel.

00:13:10: Ja ist so!

00:13:20: So-so der Regisseure hat die Alma geheirattet – Die Blaubeer.

00:13:24: Aus dem Chin Chin Ballett hat übrigens Angelik aus Holland.

00:13:27: Das ist die Mandarine, die meisten Heiratsanträge bekommen und ganz vorne ebenfalls dabei.

00:13:32: bei den Heiratz Anträgen war Monique.

00:13:34: das war die blonde Assistentin von Hugo Egon Balder

00:13:37: Wir hatten.

00:13:38: Also für mich war es sehr interessant, einfach mal in Italien oder in Mailand zu arbeiten.

00:13:43: Weil das eine völlig andere Arbeitshäuser war.

00:13:45: Inwiefern?

00:13:46: Ja vor fünfzehn Uhr ging's gar nicht los.

00:13:48: Ah okay!

00:13:48: Weil im vierzen Jahr wurde erst einmal gegessen.

00:13:51: Das Studio war in einem Industriegebiet bei Mailand.

00:13:55: Dieses Studio wäre von der Baupolizei in Deutschland nach zwei Sekunden geschlossen worden und zwar komplett.

00:14:01: Es kamen Starkstromkabel aus der Wand die Treppen waren brüchig, es gab keine Geländer.

00:14:06: Ich hatte eine Garderobe von einmal einen Quadratmetern.

00:14:09: Da war nicht nur Garderober, da war auch Maske und es wurde auch nie gesagt wir fangen jetzt an!

00:14:13: Das heißt ich saß ziemlich oft mit offener Hose ohne Schuhe in der Garderoube und die Musik lief schon.

00:14:20: Das heißt alles rannte wie Blöde so dass man ein Massen rechtzeitig dahin kam.

00:14:29: Aber es hat alles irgendwie funktioniert.

00:14:30: und da ich das ja alles gewohnt war von Radio Luxemburg, dieses Chaos, hat mich das auch nicht weiter interessiert.

00:14:34: Und wir hatten einen italienischen Regisseur Chilester – das war ein Neapolitaner.

00:14:39: Wir haben aufgezeichnet und dann ging's vom vierten Uhr manchmal auf den fünften Uhr los.

00:14:42: Das ging teilweise bis abends um neun.

00:14:44: Es sei denn Neapel spielte gegen Mailand?

00:14:48: Dann waren wir um achtzehn Uhr fertig weil Chileste ins Stadion wollte!

00:14:52: Und das wurde auch klipp und klar gesagt.

00:14:54: Nee, das war in Italien auch wo, die sehen das alles ein bisschen lockerer.

00:14:57: Wir hatten in Tutti Frutti eine Slotmaschine diese berühmte große Schlottmaschine Die in jeder Staffel einmal nicht funktionierte.

00:15:05: Beim ersten mal war es ja für mich neu Da wurde abgebrochen Das Ding geht nicht Gut da war ne kleine Pause.

00:15:13: Dann hat.

00:15:13: das hatte zur Folge dass alle im Studio Kamera Leute Tonleute Alle die Arbeit niederlegten sich Um dieses Lottmaschinen versammelten, das waren teilweise ca.

00:15:22: twenty-fünf Leute und eine halbe Stunde diskutierten auf Italienisch.

00:15:27: Und nach einer halben Stunde rief man Lupo.

00:15:29: Lupo war das Faktotum.

00:15:31: Lupu war ein toller Typ mit einem riesenlangen Bart.

00:15:33: Dann wurde Lupö gerufen dann kam Lupo, trat einmal dagegen und dann ging es wieder.

00:15:38: Beim ersten Mal war ich noch dabei.

00:15:41: Beim zweiten Mal hab ich gedacht, da heute geht's schneller.

00:15:43: Ging es aber nicht!

00:15:44: Beim dritten mal bin ich rausgegangen und habe einen Kaffee getrunken weil es war immer dasselbe Die Slotmaschine funktioniert ja nicht.

00:15:50: alle legten den Griffel hin stellten sich um die Slottmaschine rum diskutierten eine halbe Stunde dann kam Lupo trat dagegen und dann ging es weiter.

00:15:58: Jedesmal das ist einfach... Ich glaube die Italiener haben Spaß dran.

00:16:06: Über mangelnde Aufmerksamkeit konnte sich Tutti Frutti nun wirklich nichts beklagen.

00:16:09: Kaum eine andere Sendung zu Beginn der Neunzigerjahre löste in Deutschland eine solche Debatte in den Medien aus.

00:16:16: Mit der Reaktion war zu rechnen, mit der Menge nicht und die Bandbreite reichte von der Entwürdigung der Frau bis hin zu Fanclubs von Tutti Frutti, die sich am Sonntagabend

00:16:25: trafen.".

00:16:26: Hallo das ging durch die Presse?

00:16:27: Das war überall Schlagzeilen Nummer eins.

00:16:29: ich mein Logisch!

00:16:30: Das hat die Nation

00:16:31: bewegt!".

00:16:32: Inwieweit der Skandal von dem Verantwortlichen von RTL einkalkuliert sei mal dahingestellt.

00:16:37: Im Auftrag des Herrn war Helmut Thomas sicher nicht unterwegs, es ging für den kleinen Privater in der schlicht und einfachen Aufmerksamkeit.

00:16:44: Ähnlich wie in den siebziger Jahren als der nackte Bußen von Ingrid Steger im Klimbin für Empörung sorgte so hat auch Tutti Frutti seine Wirkung nicht verfehlt.

00:16:53: Vor dreißig Jahren war eine Sendung mit nackten Brüsten in Deutschland ein Aufreger.

00:17:00: Der ganz große Sitten-Skandal war Tutti.

00:17:05: Es zog sich viel mehr die Frage durchs Land, inwieweit Nackteid im Fernsehen jetzt Normalität wird.

00:17:11: Wir haben schon damit gerechnet dass es was anderes ist als der anderen Sendung wie man sieht aber das es so wirkt!

00:17:19: Damit haben wir nicht gerechnet.

00:17:20: Es gab sehr viele Beschwerdebriefe.

00:17:22: ein habe ich noch, da hängt bei mir eine Kartole der sich bitter beklagt hat über Sendungen.

00:17:28: Allerdings ist aus dem Brief ganz klar, man kann den Brief ganz klein nehmen dass er diese Sendung von vorne bis hinten gesehen haben muss.

00:17:38: Und hat dann auch Einzelheiten und so weiter.

00:17:42: also wir haben da ganz viele Beschwerdebriefe bekommen.

00:17:45: aber dem Thomas war das alles völlig wurscht.

00:17:47: Hattet ihr Gastner richtig?

00:17:48: also Ärger eine Etage höher mit irgendwelchen Landesmedienanstalten oder so?

00:17:53: Es gab laufend Probleme Mit der katholischen Kirche, glaube ich.

00:17:57: Und mit ... Ich weiß nicht was.

00:17:58: Aber davon haben wir nichts mitbekommen.

00:18:00: Das war alles auf der Chefebene bei RTL.

00:18:03: Die haben das alles irgendwie geregelt.

00:18:07: Wir hatten natürlich manchmal das Problem oder ich hatte manchmal das probleme, wenn man täglich vier, fünf Sendungen macht.

00:18:12: Dann hab' ich mal zu meinem Autor Hubert Franke, der dabei war gesagt, Mensch, können wir nicht mal irgendwie ... Ich will nicht immer nur rauskommen und sagen Hallo und herzlich willkommen.

00:18:24: Lassen wir mal was anderes machen?

00:18:26: Da haben wir uns so Sachen einfallen lassen, und wir haben allerdings nicht feststellen können den Moment, dass das für eine Trag weiter haben könnte.

00:18:35: Ich bin einmal rausgekommen und habe gesagt ich begrüße Sie heute live aus der Walter-Eschweilerheile in Euskirchen.

00:18:42: Jetzt muss ich dazu sagen es gibt Walter Eschweiler einen ehemaligen Bundesligaschiedsrichter, den ich kenne auch internationaler FIFA-Schiedsrichtert oder kommt aus Äußkirchen.

00:18:51: Es gibt aber keine Walter-Eschweiler-Halle in Äußkerchen, das hat er zur Folge, dass RTL am nächsten Tag unheimlich viele Beschwerden bekommen hat weil Leute nachts dort hingefahren sind nach ÄußKirchen und die Halle gesucht haben.

00:19:04: Weil ich gesagt habe wir sind live heute ja!

00:19:08: Und so ein Blödsinn haben wir ab und zu mal gemacht nicht?

00:19:11: Denn es gab wie gesagt das Ganze wurde gesponsert von der neuen Revue.

00:19:16: Und da kam dann die Landesmedienanstalt und hat dann gesagt, nee das ist also schwierig.

00:19:21: Und diese Bademäntel, die die Kandidaten an bekamen hatten ein neuer Revue Logo drauf.

00:19:28: Das wurde verboten und jetzt war Thomas in der Zwickmühle.

00:19:31: es gab nur zwei Möglichkeiten entweder diese ganzen Sendung neu aufzeichnen oder das ganze Material nach Paris zu schaffen weil nur in Paris gab es die Möglichkeit dieses logo wegzupixeln.

00:19:43: Thomas hat sich dann für das Pixeln entschieden.

00:19:45: Das heißt, es liefen dann Sendungen wo die Kandidaten den Bademantel anzogen und das pixelte immer weil die Schrift neue Review weg war.

00:19:53: Da gab es unendlich viele Briefe an RTL wo man diese schöne Bademittel kaufen könnte wo's immer so blinkt.

00:20:03: Nein!

00:20:04: Das ist ein Scherz.

00:20:05: Es war wirklich... Wir hatten teilweise eine Kameradveranstaltung.

00:20:16: Ich habe auch mal gesagt in der Sendung Ich möchte Sie bitten, wenn sie zu Hause einen dicken großen Filzschreiber haben, legen Sie mal zurecht.

00:20:24: Ich mache nachher eine Frage, Sie können was ganz Tolles gewinnen und dann habe ich irgendwann mit in der Sendung gesagt, passen wir da auf gleich kommt dieses schön chillen Ballett!

00:20:31: Wenn die kommen zeichnen Sie immer auf dem Bildschirm die Konturen nach mit dem Filz schreiber fotografieren sie es ab und schicken sie uns.

00:20:38: Da bekamen wir ganz viele Fotos.

00:20:41: das Problem ist nur man hat damals diesen Filz Schreiber nicht mehr abgekommen vom Fernseher bereit.

00:20:44: also es war schon traurig.

00:20:53: Überraschend.

00:20:54: viele Frauen haben Tutti Frutti gesehen und RTL bekam eine Fülle von Briefen, in denen Frauen forderten im Zuge der Gleichberechtigung möge es doch bitte auch Strip-Dies-Performance uns von Männern geben.

00:21:04: Und über Kandidatenmangel musste sich der Sender auch keine Sorgen machen.

00:21:08: Laut einem Interview in der Zeitschrift Penthouse hatten sich mehr als zwanzigtausend Menschen alleine für die zweite Staffel beworben.

00:21:15: Jetzt stellt sich für mich die Frage ob Tutti vielleicht noch erotischer hätte sein können.

00:21:20: Und wer einmal das Fernsehen in Holland Ende der Achtzigerjahre zum Vergleich nimmt, z.B.

00:21:24: den Pin-Up Club, weiß wie weit Erotik im Fernsehen damals hätte theoretisch gehen können?

00:21:30: Ich denke, das war bei Tutti Frutti gar nicht nötig!

00:21:33: Es war ein Hauch von erotik vielleicht und mit diesem ging die Quote von RTL steil nach oben.

00:21:39: Also ich habe mich damit innerlich nicht so sehr beschäftigt.

00:21:43: Da ich ja einen Teil des Senders war, hab' ich mich gefreut für den Sender.

00:21:49: Wir waren noch alle ziemlich stolz, dass das immer weiter nach oben ging und dass wir immer mehr Zuschauer bekamen.

00:21:55: Das war im Prinzip die Weiterführung vom Radio.

00:21:59: Es waren ja auch fast die gleichen Leute bis auf eine Ausnahme.

00:22:04: Ich will jetzt nicht sagen wie eine große Familie aber es war so eine Gesamtheit und wir zogen allen an einem Strang.

00:22:10: Und es gab auch keinen Neid und es gab keine Verletzlichkeit.

00:22:16: wenn Tubermann sagte ne, das war nicht gut Sondern nee, das hieß einfach, komm'n das hat nicht funktioniert.

00:22:20: Jetzt machen wir's nächste!

00:22:22: Und jeder hatte die Chance immer wieder hinzugehen und zu sagen ich hätte den Vorschlag, den Vorschlacht, dem Vorschlach... ...und das war einfach eine, nach ich sage es mal auf dem Punkt ne geile Zeit.

00:22:33: War das genau dieser was du gesagt hast?

00:22:34: Dieser Spirit den du heute nicht mehr hast?

00:22:36: Ja also den Spirit gibts heut nicht mehr.

00:22:39: Den gibts aber schon lange nicht mehr..

00:22:41: Wann hat er aufgehört?

00:22:44: Der hat im Prinzip aufgehört als Toma und Konrad bei RTL wegging.

00:22:51: Da war eine andere Zeit, Toma ist ja damals gegangen weil er gesagt hat auf jedem Baum in der Achner Straße das sitzt an Controller von Bertelsmann.

00:22:59: Das waren die Worte von Toma.

00:23:00: Und Toma hat sich das einfach nicht mehr gefallen lassen Weil er konnte nicht mehr das machen was er in sich wollte.

00:23:04: Toma war ein Bauchmensch.

00:23:05: Der hat einfach entschieden Er ist auch ein kluger Mensch, der gesagt hat Was fehlt denn den Leuten?

00:23:11: Man hat ihn ja gefragt was ist denn neu bei RTl Plus Damals?

00:23:15: und da hat Toma gesagt wir haben etwas entdeckt.

00:23:17: Und da haben die gesagt, was haben sie denn entdeckt?

00:23:19: Da hat Thomas gesagt den Zuschauer.

00:23:21: So... Das war Toma!

00:23:35: Dieser Satz von Helmut Tomer war natürlich gut kalkuliert und natürlich medienwirksam Doch.. Was war Totifoti jetzt eigentlich?

00:23:42: Es wurde Nacktheit im überschaubarem Rahmen gezeigt ohne dass man sich hinter irgendeinem Anspruch hätte verstecken müssen.

00:23:49: Monix Lüter war die Blonderassistentin von Hugo Egon Balder und wurde mit achtzehn Jahren von einem Talent-Scout für Tutti Frutti entdeckt.

00:23:55: Sie bezeichnete die Sendung einmal im Sternen als eine prüde Perseflage auf die sexuelle Ereigniswelt im deutschen Fernsehen.

00:24:02: Das fasst es zusammen, fluge Frau?

00:24:04: Da hat sie absolut recht – genau so!

00:24:07: Da gebe ich ihr absolut Recht.

00:24:09: Genau, es war eine Perseflage was wir da gemacht

00:24:14: haben.

00:24:14: Das war eine Sendung die ein großes Missverständnis war und glaube ich auch nur in der Zeit existieren konnte.

00:24:18: Erst mal kam sie aus Italien und ich will jetzt überhaupt nichts gegen dieses schöne Land sagen aber Die besten Spielshows haben die nicht.

00:24:24: Sondern in diesen Shows wird immer unheimlich viel geredet weil Italiener ja sowieso immer wahnsinnig viel reden und viel Text haben Und am Schluss zieht einer blank.

00:24:31: und das ist das ist ein sehr eigenes Völkchen und Ich glaube Es Ist Eine Sendung an die man sich noch erinnert Aber Als Kuriosum, aber nicht wirklich als einsam.

00:24:40: Mein Stamm, also als die späteren Folgen kam und die Erdbeere ausgetauscht wurde!

00:24:44: Das sagt doch kein Mensch.

00:24:55: Es war ein Kuriosom dessen Ironie definitiv nicht alle Menschen verstanden hatten oder nicht verstehen wollten allen voran die deutsche Presse.

00:25:03: Wenn Hugo Igon-Balda von sich aus schon Witze macht dass der Applaus von Band kommt Und dann Flab sich kommentiert das er selber die Regel nicht versteht Dann sollte eigentlich längst klar sein um was für eine Sendung es sich hier handelt.

00:25:15: Ein seriöses Quiz auf alle Fälle nicht.

00:25:17: Nein, natürlich!

00:25:18: Der ist auch so einer... Also wenn man ihn ein bisschen kennt, dann weiß man das ja auch, dass er alles mit einem großen Augenzwinkern ist und das war ja auch kein kalkulierte Erfolg letzten Endes.

00:25:30: Das

00:25:31: hat ja auch keiner was ernst genommen.

00:25:33: Ich hatte eine Sendung, da bin ich... Ich glaube die Italiener haben sowieso anders produziert als wir hier.

00:25:40: Es wurde keine Sendung nachbearbeitet Sondern wenn wir abbrechen mussten, wurde eine selben Stelle wieder angesetzt.

00:25:45: Das heißt die Sendung waren immer fertig und es gab eine Sendung wo ich wirklich das Studie verlassen aber weil ich nicht mehr konnte Wir hatten ja immer zwei Kandidaten Und der Hubert Franke und ich haben uns überlegt was können wir denn mal für andere Spiele machen?

00:26:00: Weil wir mussten natürlich anderen machen als die Italiener machten und da habe ich gesagt kommen wir hatten bei Radio Luxemburg hat mir mal ein Spiel.

00:26:07: Das heißt, was ist hier falsch?

00:26:09: Wir machen fünf Begriffe.

00:26:10: Einer passt nicht

00:26:11: rein.".

00:26:12: So haben wir gesagt auch das machen wir mal.

00:26:14: und dann hat Hubert Frankel die geschrieben und ich sehe der Erste und sagt zu Hubert, das können wir nicht machen.

00:26:20: Und Hubert sagt doch lass es uns einmal probieren!

00:26:23: Ich habe mir so gut gemacht.

00:26:24: Dann hatten wir zwei Kandidaten und hab ich zu denen gesagt jetzt machen wir dieses Spiel.

00:26:28: Habe es erklärt also ein Begriff passt nicht rein hört genau zu wer zuerst weiß der drückt auf den Buzzer und habe gesagt Achtung was passt hier nicht rein.

00:26:37: Haschisch Kokain, Opium.

00:26:42: Marihuana ... Mario Adolf.

00:26:44: Da kam sofort einer auf den Basser und sagte Haschisch, dann bin ich abgegangen!

00:26:49: Ich hab aus der Regie das brüllende Lachen gehört und da bin ich raus, weil ich konnte nicht mehr.

00:26:55: Und da muss man leider abbrechen.

00:26:59: Da sind öfter so eine Sache passiert die... Ja, sowas.

00:27:04: Ich habe zum Frankefeuer Hubert gesagt zusammen, das können wir nicht machen, denn wir wissen ja sofort.

00:27:08: Und es war, ja und so eine Sachen sind halt ein paar Mal passen.

00:27:13: Im Prinzip war das für mich war Tutti Frutti eine absolute Satire von Anfang bis Ende.

00:27:28: In der nächsten Folge Zapping for Freedom.

00:27:30: Kaffee und Glotze Wir senden wenn AID und ZDF schlafen Das Frühstücksfernsehen wird geboren und darüber spreche ich mit Gabi Papenburg entwickelt von Torbenstruck und Christoph Minardi.

00:27:54: Rekording und Schnitt Luca Feinweber, Sebastian Mucksen-Eder Sam Winter Leitung Postproduktion Stefan Gossen Produktionsleitung Melanie Graf Produziert von Tommy Krabbweis, Nico Krabbbweis und Tristan Lehmann Gesamtleitung Fajo, Luka Hirschfeldt und Tristan Lehmmann.

00:28:10: Zapping for Freedom ist ein Fajo Original von Bumfilm.

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